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Stellungnahmen

"Ein deutlicheres Zeichen für die Energiewende, als eine knapp 1.000 km lange Allee durch Deutschland, im Herzen Europas kann es nicht geben. Die einzigartige Verknüpfung von Verkehrsfläche mit Energiegewinnung ist ein zukunftsweisendes Projekt, das so schnell wie möglich verwirklicht werden soll. Damit beweisen wir wieder einmal, dass Deutschland als Industrienation auch im Bereich regenerativer Energien hoch innovativ ist." 

Uwe Schmidt, Landrat des Landkreises Kassel, (12.12.2011)  

 


 

„Ein zukunftsfähiger Energiemix kann nur ein Energiemix aus Erneuerbaren Energien sein. Deshalb hat die christlich-liberale Koalition im Deutschen Bundestag die Weichen gestellt, um den erforderlichen Umbau unserer Energieerzeugung weiter zu beschleunigen. Für diesen Weg brauchen wir viele Unterstützer. Wir brauchen Regionen, wie z. B. Bayern, wo der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bereits 25 Prozent (im Bund erst 17 Prozent) beträgt, und wir brauchen Initiativen, wie die Energieallee A 7.“

Stefan Müller, MdB, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU (17.10.2011)   

 


 

„Bisher werden erneuerbare Energien durch ihre Dezentralität kaum wahrgenommen. Dabei liegen in der Raumordnung die größten Hindernisse für einen weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Für frischen Wind kann das Projekt entlang der längsten deutschen Autobahn, der A7, sorgen. Es ist ein Infrastrukturprojekt mit großer Ausstrahlung. So können wir die zwingend notwendige Energiewende gut umsetzen. Ich mache mich für die Energieallee stark.“ 

 Edelgard Bulmahn, MdB (21.09.2011)  

 


 

„Die Initiative zur Errichtung von Windkraftanlagen entlang der A7 unterstütze ich gern. Dazu müssen im ersten Schritt entlang der A7 entsprechende Windeignungsgebiete ausgewiesen werden. Die dafür nötigen Prüfungen können ab Sommer 2012 beginnen. Bis dahin kann ich die Projektinitiative „Energieallee A7“ nur ermuntern, weiter wertvolle Überzeugungsarbeit bei den Gemeinden zu leisten.“ 

Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein (21.09.2011)

 


 

"Die Idee zur energetischen Nutzung der Flächen entlang der A7 stammt aus der Feder unseres energie- und umweltpolitischen Vordenkers Hermann Scheer. Seine Vision von sauberer und bezahlbarer Energie kann mit dieser 'Energieallee' endlich Wirklichkeit werden. Hierfür werde ich mich sowohl in Hessen als auch im Bundestag einsetzen."

Michael Roth, MdB, Generalsekretär des SPD-Landesverbandes Hessen (07.09.2011)

 


 

"Als Anwohner an der A7, genau zwischen der wind- und waldreichen Rhön und dem sonnigen Mainfranken, kenne ich nur zu gut die großen Potentiale für Erneuerbare Energien, die entlang der A7 zur Verfügung stehen. Die Energiealle A7 würde als Leuchtturmprojekt dieses große emissionsfreie Energiepotential erschließen und so den Atomausstieg, wie den Klimaschutz beschleunigen."

Hans-Josef Fell, MdB (14.07.2011) 

 


 

"Jetzt, da der Atomausstieg umumkehrbar ist, brauchen wir ein deutliches Zeichen für die dezentralen Erneuerbaren Energien. Die A7 vom Norden in den Süden ist ein ideales Projekt, um die Flächen entlang der Autobahn zur Energieproduktion zu nutzen. Ich werde mich in Hessen für die Umsetzung stark machen." 

Timon Gremmels, MdL, Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Hessen (01.07.2011)

 


 

"Die Energieallee A7 ist das Leuchtturmprojekt für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Es steht für eine deutschlandweite Energiewende, die die Bürgerinnen und Bürger vor Ort mitnimmt und dezentraler, verbrauchsnaher Versorgung endlich ein Gesicht gibt. Die Energieallee ist ein bundesweites Bekenntnis zur regenerativen Energieversorgung. Jetzt gilt es, die beschlossene Energiewende auch konkret umzusetzen. Ich werde mich für die Energieallee stark machen." 

Matthias Miersch, MdB (01.07.2011) 


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